Weitere Themen: Blindenführhund, Vibra, Leitlinien, ..... Blindenführhunde Heute gilt der Grundsatz: Wer einen Blindenführhund will, muss vorgängig eine O+M-Schulung absolviert haben. Denn der Führhund umgeht zwar Hindernisse und kann Fussgängerstreifen, Türen, Ampelpfosten mit Vibratasten und Vieles mehr anzeigen, aber dafür muss er zum richtigen Zeitpunkt vom Meister bezw. der Meisterin den entsprechenden Befehl erhalten. Nur wer gut selbst mobil und orientiert ist, kann einen Führhund richtig halten und dessen Arbeit optimal nutzen. Als IV-Experte zur Abnahme der Blindenführhunde verfüge ich über die nötigen Erfahrungen, um die entsprechenden Grundlagen zu vermitteln. "Vibra" und andere Zusatzgeräte für Sehbehinderte an Ampel-Fussgängerübergängen Diese werden meist nach Bedarf montiert. Aufgrund meiner Funktion als O+M-Lehrer kann ich die Anforderungen an das Gerät (nur Vibration oder zusätzlich mit Ton) und den Bedarf mit den Betroffenen abklären und der zuständigen Stelle den Antrag entsprechenden stellen. Nach der Montage werde ich auch für die Einführung in die Benützung besorgt sein. Taktil-visuelle Leitlinien und Markierungen Die Schweizerische Fachstelle für behindertengerechtes Bauen hat ein Leitliniensysstem entwickelt, das immer weitere Anwendung findet. Ich kenne seine vielfältigen Anwendungsbereiche und bringe meine umfassende Erfahrung gerne in die Beratung, Planung von entsprechenden Projekten ein. Auf Anfrage kann ich auch die entsprechenden Merkblätter und Normen abgeben. |